Seit dem Jahre 2008 gibt es den Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget. Das ist schon eine ganz schön lange Zeit. Viele Mythen, Irrtümer, Missverständnisse, aber auch Erfolgsgeschichten kreisen seither um diese Form der Leistungsgewährung und halten sich teilweise richtig hartnäckig.

Einer der größten Fehler: Persönliches Budget = Arbeitgebermodell. Das ist schlicht falsch!!! 

Ein Persönliches Budget ermöglicht nicht mehr oder weniger, als sich die benötigten Leistungen selbst „auf dem Markt“ zusammenzustellen. Das kann sowohl das Eine, als auch das Andere, und oft genug auch etwas von Beidem sein!

Persönliches Budget – so diffus wie mancher See im Morgennebel

in Reichweite – und doch nicht so richtig griffig. Wie das Persönliche Budget (Bild: Richard Göser)

Je nachdem, wo Sie wohnen, haben Sie viele, einige oder keine Wahlmöglichkeiten. Ich möchte aufgrund der gemachten Erfahrungen mit meiner Präsenz unabhängig von „groß oder klein“ Ihnen zumindest mit Rat und Tat zur Seite stehen. Lassen Sie sich zum Persönlichen Budget beraten…

Auch wenn manche Behörden nicht gerade angetan sind von dieser gesetzlichen Möglichkeit des PB’s, ich finde das Persönliche Budget eine bemerkenswert gute Entwicklung und sehr, sehr viele der mir bekannten Assistenznehmer und Assistenznehmerinnen nutzen fast ausschließlich alle das Persönliche Budget.

Ob Sie schon vieles oder noch gar nichts davon gehört haben… Sie dürfen sich gerne jederzeit bei mir melden und einen Beratungstermin dazu vereinbaren. Für diese und alle anderen Beratungen bei und durch mich benötigen Sie noch kein Budget, das wollen Sie ja erst bekommen. Die Erstberatung ist kostenlos!

Bitte ziehen Sie zu diesen Gesprächen sehr gerne ein oder mehrere Personen Ihres Vertrauens hinzu – das verbreitert Ihren Blickwinkel und stärkt Ihre Entscheidungsgrundlage, welchen Weg Sie künftig gehen wollen.